QiGong

„Pflege der Lebenskräfte“

ist ein 1953 eingeführter Sammelbegriff für über tausend Übungsformen, die sich bis ins Jahr 380 v. Chr. verfolgen lassen. Es sind gesundheitsfördernde Übungen und Wege, um kultur- und religions-übergreifend Lebensprinzipien zu erfahren.

Die anmutigen, ästhetischen Bewegungsformen des „Bewegten Qi Gong“ bringen den Organismus nach dem Prinzip „Vertreiben des Schädlichen und Fördern des Nützlichen“ seinem natürlichen Zustand nahe. „Stilles Qi Gong“ gibt der Natur im Menschen Raum zur Selbstregulation. Atmung und vegetatives System werden gestärkt, Wohlbefinden gefördert, der Organismus in seiner Funktion unterstützt.

„Qi Gong Gehen“
gibt es in vielen Übungsformen; es wurde vor allem als Rehabilitationsverfahren bekannt.

„Baduanjin“ - 8 Brokate
Die weitverbreiteten klassischen 8 Brokatübungen lassen sich in verschiedenen Varianten  bis ins Jahr 168 v. Chr. zurückverfolgen.

„Yang-Shi Taiji Quan Baduanjin“
Die Taiji Quan Baduanjin sind eine in 8 Abschnitte unterteilte Sammlung von Übungen zur gezielten Schulung im Yang-Stil Taiji Quan aus dem 19. Jhdt.. Sie sind heute nur selten zu finden und werden in den MasichInternalArts bis heute weitergegeben..

„18er Taiji Qigong“
Ein Übungssystem, das Anfang der 80er-Jahre populär wurde und Grundlegendes schult.

„Wudang Shan Shiba Fa“ – 18 Wege des Wudang
seit dem 18. Jhdt in der Familie Fei weitergegeben, zentrierend und Abwehrkräfte stärkend.

„Fanhuan Gong“ – Übungen der Rückkehr
von Prof. Cong Yongchun gelehrte daoistische, alte Übungsreihe, kraftvoll und geschmeidig.

„Jing Gong & Yi Qi Gong“ – Stilles Qi Gong
bewegte und unbewegte „Übungen mit Vorstellungskraft“ sowie Übungen, die sich auf die Stille des Bewußtseins ausrichten.